News vom Ersenmünden Komplex

Hier kannst du auf einem Blick alle News sehen, die es gab.


Seite:
1| 2| 3| 4| 5| 6| 7| 8| 9| 10| 11| 12| 13| 14| 15| 16| 17| 18| 19| 20

Ein Tag am Zuchtstall – Vandalen in der Nacht

von: Danielle (Gast), am: 09.06.2013

Yeah, ich darf was erzählen, dann tu ich das doch auch. Ich war heute am Zuchtstall. Ich kam gerade an, als die Turnierreiter sich auf den Weg nach Gegen Bilderklau machten. Dort sollte heute ein Jungpferdeturnier stattfinden. Meine Aufgabe, die ich von Lukas bekam hieß: „Danielle: Sattel dir Vitesse und reite die Zäune der Jungpferdeweiden ab. Irgendwo muss dort eine Lücke sein, denn diesen kleinen Ausreißer“, er deutete mit seinen Finger auf die kleine Weideparzelle in der Mitte, “ lief außerhalb der Weiden umher. Die anderen sind auch gleich soweit. Ihr seid zu viert.“
Ich ging also den Stall zu den anderen und machte Vitesse fertig. „Danielle, ich komm mit mir“, ich sah nur ein Winken, „ich bin’s Markus“. Nun wusste ich auch, wer mit mir kam. Wir zwei machten uns also auf. Wir rechts rum die anderen beiden links rum. Wäre ja nicht so, als wäre das nicht eine riesige Wiese. Ich stellte mir nur die Frage, wieso denn nur ein Hotti abgehauen ist und nicht mehrere. Nachdem wir unseren Teil abgeritten sind, hatten wir nichts gefunden. Wir ritten also weiter in die Richtung der anderen, wo wir relativ schnell an einem großen Loch ankamen. Irgendwelche Vandalen schienen uns den Zaun kaputt gemacht zu haben. Hier lagen überall Flaschen, Zigaretten und sogar ein Zelt stand noch – und zwar auf der Weide. Unverschämt, einfach nur unverschämt. Markus rief direkt die Polizei und ich sollte Nina verständigen. Die Pol und Nina trafen nahezu zeitgleich ein. Die Pol machte Bilder, befragte uns und machte sich dann auf die Suche. Wir waren damit beschäftigt alles aufzuräumen und den Zaun mit den Pfählen, die Nina mitgebracht hat, wieder halbwegs zu sichern. Nun hieß es also die Jungpferde von der Weide zu bekommen, denn so sicher, dass da keiner abhauen kann, ist der Zaun auch nicht.
Wie gut, dass Lukas wusste, wo sich die beiden Herden meistens aufhielten. So brauchten wir nur die Leitstuten einfangen und der Rest ging hinter uns her.
„Anstrengend“, gab ich irgendwann von mir. Einfach nur rein als lautes Denken. Lukas lachte kurz auf und mir wurde bewusst, dass ich nicht nur gedacht hatte. „Ach das ist doch mal was anderes. Hier die beiden Herden kommen jetzt erst mal auf die beiden Hengstweiden. Sie sind zwar nicht ganz so groß und, aber es müsste eigentlich klappen bis morgen. Außerdem könnten wir die Chance nutzen und alle mal genauer unter die Lupe nehmen.“ Ich ritt mit meiner Stute durch das rechte Tor, das von Chloé aufgehalten wurde. Sie ist eigentlich Praktikanten von der Barockzucht. Sollte uns aber heute hier helfen, da sie viele von den Jährlingen noch als Absetzer kennt.
Als wir alle Pferde verstaut hatten, verstauten wir noch unsere und aßen erst mal zu Mittag. Nina kam auch noch dazu. Sie musste allerdings schnell wieder weg, da ja an der Reitschule heute die Hufeisenprüfung war.
Den Nachmittag hatte ich dann nun frei. So recht wusste ich aber noch nicht, was ich anfangen sollte. Also schaute ich mich noch ein wenig auf den anderen Teilhöfen um. Auf dem Gelände des Turnierstalls wurde es für den morgigen Turniertag voll. Einige sind heute schon angereist und bezogen die Reiseboxen. Schon interessant zu sehen, wer alles so kommt.
Am Abend trafen wir uns alle zum gemeinsamen Essen. Julia war stolz, wie Oskar und Nina fertig, wie ein Brötchen und ich? Ich eigentlich auch. Allerding war ich mehr darauf gespannt, was denn noch so passieren würde.

Kommentare: 0 | kommentieren


Mein großes Hufeisen

von: Julia (Gast), am: 09.06.2013

Es ist endlich soweit. Ich konnte dieses Wochenende mein großes Hufeisen ablegen und nun halte ich es endlich in Händen. Hach ihr wisst gar nicht, wie ich mich freue. Wenn ich so auf die eigentlich Prüfung zurück blicke, muss ich gestehen, dass ich mir viel zu viele Sorgen gemacht habe. Spiegel und ich waren ein super Paar. Aber nun zum Wochenende:
Am Samstag haben wir alle zusammen gelernt. Was heißt wir? Naja die anderen Kids und ich. Ich war leider mit Abstand die Älteste, aber das soll nichts zu Sache tun. Schließlich darf ich das Hufeisen noch bis ich 18 bin ablegen.
Wir trafen uns am Samstag schon recht früh, so gegen 9 Uhr, am Haupthaus. Dort empfingen und zwei Reitlehrer von der Reitschule. Die eine Hälfte von uns sollte den Vormittag Praxisübungen machen und die andere Hälfte machte Theorieunterricht. Ich gehörte natürlich zu der Theoriegruppe. Durch meine Ausbildung, die ich aktuell ablege, wusste ich schon viel von den Fragen und sollte mich daher zurück halten. Als es daran ging zwei Trensen auseinander zu bauen, jedes Teil zu benennen und schlussendlich wieder zusammen zu bauen, da durfte ich ran – und ich hatte am Vorabend noch zu Danielle gesagt: „Hoffentlich bekomm ich nicht die Trensen“. Aber es ist alles gut gegangen. Ich hab mir umsonst Sorgen gemacht.
Als es auf 13 Uhr zuging, wurde die Pause eingeläutet, denn um 14 Uhr sollte es dann mit dem praktischen Teil weiter gehen. Dafür sollte ich Spiegel der Seele auch rüber holen. Sprich: Die Pause war für mich noch kürzer. Da ich schon älter war, durfte ich rüber reiten und musste nicht laufen. Ich fand das sehr angenehm, denn die Strecke laufen hätte länger gedauert, als sie zu reiten.
Wieder auf dem Gelände vom Gut angekommen, konnte ich Spiegel noch absatteln und alles in einem mobilen Spind verstauen, als es auch weiter ging. Pferd rein in die Box, Pferd raus aus der Box. Pferd auf den Paddock, Pferd vom Paddock. Pferd führen, Pferd anbinden. Pferd putzen, Pferd satteln und endlich aufsitzen. Nun ging es in Richtung Doppelplatz. Eine Hälfte Sprung, die andere Dressur. Dort sollten wir uns warm reiten. Nach dem Warmreiten ging es dann an die verschiedenen Übungen: Schlangenlinien, Volten, durch die Bahn wechseln, Zirkel und was es sonst noch so gibt. Zu guter Letzt noch ein paar kleine Sprünge. Spiegel brauchte nur die Beine heben, aber sie sprang dann doch an. Ich hatte mich tierisch erschrocken in dem Moment und hatte echt Probleme mein Gleichgewicht zu halten. Aber es ging alles gut. Nach den Sprungübungen war auch das praktische Training fast vorbei. Es ging nur noch darum, was wir nach einem Ritt so alles machen. Ich konnte mich an diesem Punkt verabschieden und durfte rüber reiten.


Der Tag der Prüfung
Sonntag – der Tag der Prüfung. Endlich ist es soweit. Ich war hibbelig. Wir alle sollten eine dunkle Reithose anziehen und dazu unsere Fleecejacke vom Lehrgang, die Nina uns am Morgen noch ins Stübchen gelegt hat. Mit dem Wetter hatten wir wirklich Glück. Bis auf einen kurzen Schauer am Abend war es trocken und warm.
Der Morgen begann für mich recht stressfrei. Spiegel fertig machen, rüber reiten und sie in die freie Box an der Reitschule stellen. Kurz darauf trafen wir uns im Stübchen, wo wir unsere Richterin Fr. Schmale kennen lernten. Sie erklärte uns kurz den Ablauf und dann ging es direkt los mit der Theorieprüfung. Mein Herz rutschte mir in die Hose, ich schluckte noch einmal und dann ging es los. Ich musste Fragen zum Sattel und der Pflege beantworten. Also nichts Dramatisches. Ich hab nur in meiner Aufregung im ersten Moment den Striegel mit der Kardätsche verwechselt. Gott sei Dank habe ich den Fehler noch selber bemerkt.
Insgesamt schien die Richterin von unserem Theoriewissen erfreut zu sein. Als sie uns alle Fragen gestellt hatte, ging es dann nach draußen. Wir sollten unsere Pferde aus der Box holen und sie draußen anbinden. Danach wurden unsere Knoten alle kontrolliert. Bei denen der Knoten okay war, die durften mit dem Putzen und dem Fertigmachen weitermachen. Als alle Pferde fertig waren, durften wir in Richtung Platz gehen. Nun stand also der gerittene Teil an. Ich wurde wieder tierisch nervös – allerdings ohne Grund. Spiegel und ich gaben eine 1 A Leistung ab. Selbst die kleinen Sprünge klappten fabelhaft und somit war uns das Hufeisen sicher.

Kommentare: 0 | kommentieren


Unsere Gäste

von: Reitlehrer der Reitschule Kerner, am: 07.06.2013

Hilfe! Hiiiiiiilfe. Das ist ja kaum auszuhalten. Wir haben so viele Ferienkinder aktuell hier und im Gästehaus stapeln sich fast die Leute. Hab ich das jetzt wirklich gesagt? Nina haut mich wieder. So schlimm, dass sie sich stapeln ist es nicht, aber aus der Umgebung sind da doch ganz schön viele Kinder gekommen und nicht nur aus der Umgebung.

Aus dem wunderschönen virtuellen Hessen kam eine Gruppe Mädchen im Alter von 12 Jahren. Sie scheinen eine richtig gute Reiterclique zu sein. Nadja, Simone, Lisa und Tina teilen sich ein großes Zimmer und sind den ganzen Tag unterwegs. Haben sie nicht gerade eine Reitstunde, dann sind sie anderweitig am Stall. Ihr Lieblingsplatz scheint der Zaun an der Shettyherde zu sein. Hier sieht man sie eigentlich fast immer.

Dazu kommt noch eine Gruppe älterer Mädels, alle so um die 15 und 16 Jahre alt, die gerne ein Praktikum auf dem Komplex machen möchten. Sie sind am überlegen, ob sie eine Ausbildung anfangen sollen und wollten vorher ein wenig schnuppern. Als wir sie fragten, wie sie auf den Komplex kamen, nannten sie alle eine Antwort: "Hier ist es abwechslungsreich und man kann in jede Sparte Einblick erhalten." Okay, das freut uns natürlich.
Nun zu der Gruppe:
Marie (15&): Sie ist eine ganz liebe und nette. Reitet sehr gerne durch die Büsche, aber auch jeder Sprung ansonsten wird genommen. Sie möchte daher eher mit Springpferden arbeiten, als mti Dressurpferden. Das Alter und der Ausbildungsstand sind ihr fast egal, hauptsache sie kann was von ihnen lernen.
Saskia (16&): Etwas in sich gekehrt, aber lieb. Arbeitet viel und gerne. Möchte den Eh Kurs besuchen und ist in der Dressur zu Hause. Nach einem Sturz hat sie ihre Springkariere an den Nagel gehängt. Ab und an springt sie noch, mag die Dressur aber lieber.
Wiebke(17&): Liebt Pferde über alles. Sie reitet Dressur und springt so gut wie nie. Sie möchte viel mit Jungpferden zu tun haben. Sie hat bisher nur mit Pferden ab dem Alter von 5 Jahren gerabeitet und möchte bei uns gerne auch mal mit kleineren was zu tun haben. Außerdem will sie schonmal den EH Kurs besuchen.
Sandra (16&): Kleine Zicke! Sie will genau das, was sie sich in den Kopf gesetzt hat – große Pferde mit mächtig Wumps. Kein Sprung ist ihr zu niedrig. Demnach werden wir sehr auf sie auspassen müssen, nicht, dass sie dann doch mal unbeaufsichtigt an die großen Sprünge geht.
Sina (15&): Schwierig. Sehr schwierig. Sehr stur und eigensinnig. Liebt die Dressur und Pflege. Von daher braucht sie kein Pferd mit Wumps. Sie mag es lieber ruhiger und gemütlicher. Klar ab und an mal wen stures, aber nicht alzu wild.

So, das waren schon mal zwei Gruppen. Zu unseren kleinen Ferienkindern kommen noch der ein oder andere in den kommenden Tagen. Ich muss sagen, mir reichen die Neuen schon. Ich kann mir Namen doch nicht merken.

Und jetzt? Jetzt ist es voll und wir haben viel zu tun. Die älteren haben wir auf die Höfe aufgeteilt und sie haben ebenfalls alle Hände voll zu tun. Ein Tag eingewöhnen und dann geht´s ab. Zum Teil werden sie am Wochenende schon mit zum ersten Turnier fahren. Dieses ist auf dem Gelände des Privatstalls Nacona. Mal gucken, wie viel dann noch so los ist.
Danielle und Julia haben sich inzwischen gut eingelebt. Beide haben ihre ersten Stunden. Wisst ihr eigentlich schon wen Julia nun hat? Nein? Okay, dann erzähle ich es euch. Wir haben uns überlegt, dass sie am besten eine Stute oder einen ruhigeren Hengst bekommen sollte. Schlussendlich nach vielem Hin und Herdenken haben wir uns für Spiegel der Seele entschieden. Spiegel ist eine tolle und liebe Stute. Sportlich gesehen macht sie einen guten Eindruck. Sie geht M in der Dressur und L im Springen und man kann auch ins Gelände mit ihr. Wir hoffe, dass Julia und sie ein gutes Paar abgeben werden.
Was Julia und Danielle noch angeht, könnt ihr gleich von Carina hören. Die beiden waren auf ihrem ersten Turnier mit.
Am Samstag [also heute] besucht Julia den Hufeisen Kurs und Danielle kann einen freien Tag genießen.

Kommentare: 0 | kommentieren


Neue Mitglieder

von: Nina, am: 06.06.2013

Ganz am Schluss, aber doch nicht vergessen, möchte ich unsere drei neuen Probemitglieder recht herzlich bei uns begrüßen. Da wären Mila, Zoey und Avery. Wir hoffen, dass es euch allen Spaß macht und wir weiterhin so viel von euch hören, wie jetzt auch schon

Kommentare: 0 | kommentieren


Einweihung auf dem Privatstall Nacona

von: Mai Ling Huang, am: 06.06.2013

BildIch darf schreiben. Was für eine Freude. Ich hoffe, ihr versteht mich auch. Manchmal habe ich noch Probleme beim Schreiben. Heute waren wir auf Nacona vertreten. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht unserer neuner Truppe war lustig oder waren daran die dreizehn Pferde Schuld? Naja keine Ahnung. Ich kann euch nur sagen, dass wir wiedermal tolle Preise mitgenommen haben und viele Gute.

Dressurpferdeprüfung Klasse L: Niklas mit Captain auf dem Ersten, ich selber mit Amani auf dem Zweiten und dann noch Anton mit Lianos auf dem Dritten
Dressurprüfung Klasse L auf Trense: nochmals Niklas mit Captain auf dem Dritten
Dressurprüfung Klasse L auf Kandare: nochmals unser Dreier Experte Nikals nur dieses Mal mit Lausbub, Anton mir Lianos auf dem Ersten und ich mit Amani nochmal auf dem Zweiten
Dressurprüfung Klasse M: Lisa mit Baileys auf dem Ersten und Vincent mit Fiorino auf dem Dritten.

BildDazu kommen noch ganz viele andere Plätze. Nur für mich ist das Schreiben echt schwierig und ich muss noch vieles Nachfragen oder Nachschlagen. Daher seit mir nicht Böse, dass es so kurz ist.

Kommentare: 0 | kommentieren


Ein Turnier auf dem Zuchtstall Moorwiesen – 07.Juni

von: Carina Pohl, am: 06.06.2013

BildGrandioser Tag kann ich euch nur sagen. Ich, nein wir, freuen uns richtig. Anton, Mai, Mia, Vincent, Niklas, Cathrine, Ramona und ich machten uns mit samt einem Teil unserer Praktikanten auf dem Weg. Heute durften Danielle und Julia mitfahren. Beide sollten erleben, wie das Turnierleben so ist – außerdem wären sowieso keine Pferde am Hof gewesen. Schließlich nahmen wir acht NEUNZEHN Pferde mit. Richtig, wir dachten eindeutig zu viele. Und am Ende des Tages gab es ein kleines Verstauungproblem, aber dazu später mehr.
Alles fing heute Morgen sehr harmlos an. Wir hatten gestern Abend schon alles gepackt, also brauchten nur die Pferde noch verladen werden. Auch kein Problem. Selbst Sweet Swepp machte keinerlei Mucken und wir konnten pünktlich abfahren.
Auf Moorwiesen angekommen, wurde es dann hektisch. Denn unsere Leute für die Freispringen mussten fertig gemacht werden. Gott sei Dank waren nur drei Pferde – Sweet, Callando Sw und Quail Zalam. Unsere beiden jüngsten machten einen super Eindruck und Quail schnappte sich um Haaresbreite den Sieg – und es war nicht sein einziger.

BildWir alle hatten alle Hände voll zu tun mit den Pferden. Gut, dass wir Danielle und Julia dabei hatten, die uns tatkräftig unter die Arme griffen. Ohne die beiden hätten wir das nicht alles geschafft. Nochmal ein großes Dankeschön an dieser Stelle, dass ihr so Tapfer wart und den ganzen Freitag mit uns verbracht habt.
Keine zwei Prüfungen später hatten wir wieder Quial ganz oben auf dem Treppchen. Das A-Springen war aber auch eine Zitterpartie. Wir waren die letzten, die rein gingen. Die Zeiten waren top und Cathrine, Quails Reiterin, sprang von einem Bein auf das andere. Sie wollte unbedingt einen Sieg, aber der Preis war ihr eigentlich zu hoch. Sie hätte den Parcour sehr eng reiten müssen und Quail war normal nicht der Freund davon. Aber heute schon! Die Richter und der Sprecher waren bei diesem Ritt total aus dem Häuschen. Insbesondere der Sprecher, der kam mit dem Reden gar nicht mehr nach und so kam es, dass wir den Sieg hatten.

Bild
Ebenfalls freuten wir uns über die Siege von Vincent mit Garabin im L- Springen und natürlich über meinen Ersten mit Southern Kiss GN im S*** Springen.
Damit ihr nun wisst, warum es so voll wurde: wir haben noch mehr gute Platzierungen gemacht mit ganz vielen Preisen und diese bekamen wir kaum unter. So ist das nunmal, wenn man viel egute Pferde hat :D

Ich muss weiter, eure Carina

Kommentare: 0 | kommentieren


Gästehaus Angebot – zwei kommen heute schon – erster Anmeldeschluss 9.Juni

von: Nina, am: 04.06.2013

Ja, nun geht es los. Das neue Angebot wurde in der VRH Welt bekannt gegeben und schwups flogen die ersten Anmeldungen ein. Für die nächsten Wochen haben wir zwei fleißige Helferinnen, die gerne Urlaub und Praktikum verbinden wollen bei uns zu Gast.

Person numero uno:
Julia. Julia ist 19 Jahre alt und hat ihr zu Hause beim Turnierstall DeSante. Sie ist, so wurde uns gesagt, eine sehr begabte Dressurreiterin, die gerne nun mehr über den Bereich Ausbildung erfahren möchte. Da Julia kein eigenes Pferd mitbringt, werden wir uns nach ihrer Ankunft heute Abend mal genauer überlegen, wer für sie der beste Partner wäre.
Während der Zeit, die sie bei uns verbringt, möchte sie gerne das große Hufeisen ablegen, sowie den Erste Hilfe Kurs besuchen.

Person numero dos:
Danielle. Danielle ist etwas jünger, genau gesagt ein Jahr somit ist sie 18 Jahre halt. Sie ist, wie man eventuell durch den Namen hätte schon ahnen können, Westernreiterin. Sie würde gerne mehr im Bereich Zucht erfahren. Im Gegensatz zu Julia bringt Danielle ihr Pferd Tweeds Vitesse, eine Haflinger Stute, mit. Wir hoffen, dass der Stute ihre neue Umgebung gefällt und wir alle nicht so viele Probleme mit ihr haben werden.

Ja, das sind nun unsere beiden. Vielleicht kommen noch welche dazu, aber das liegt an euch. Heute Abend sind erst mal die beiden bei uns und gewöhnen sich ein. Das Kennenlernen wird recht flott gehen. Es ist schönes Wetter bei uns und wir hatten vor mit einigen Leuten zu grillen, vielleicht wollen die beiden sich ja dazu gesellen, nachdem sie alles einmal gezeigt bekommen haben.

Zum Wochenende haben sich noch einige Gäste aus der Umgebung angekündigt, die gerne mal zu uns kommen möchten. Sowohl Kinder, Jugendliche und sogar einige Azubis aus Sigismund, Klein Gundlar und Bad Klöstmühle [alles drei Städte und Dörfer aus der Umgebung], wie auch einige Familien haben schon Interesse angekündigt. Mal schauen, wen wir da so erwarten. Gerade über unsere Praktikanten freue ich mich. Vielleicht finden wir so wieder neue. Schließlich wird unser Personal nicht jünger.

Wir haben noch einige Plätze frei! Bis zum 09. Juni läuft der erste Anmeldungszeitraum.

Kommentare: 4 | kommentieren


Seite:
1| 2| 3| 4| 5| 6| 7| 8| 9| 10| 11| 12| 13| 14| 15| 16| 17| 18| 19| 20
© by Zuchtstall Meiningen (Teilhof von Gut Ersenenmünden) • ImpressumBildnachweis • © Grafikset by Mona