News vom Ersenmünden Komplex

Hier kannst du auf einem Blick alle News sehen, die es gab.


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Bis dann aber was passiert…

von: Nina, am: 06.05.2013

Ja, von den Planungen habt ihr schon gehört, von der Umsetzung noch nicht. Bisher ist auch noch nicht viel passiert. In den nächsten Tagen werden wir über den Treff versuchen ein paar Helfer zu gewinnen, die bei den Charakteren helfen könnten. Diese sollen umgeschrieben und verlängert werden. Nur wir alle wollen nicht, dass unsere Pferde eintönig langweilig beschrieben werden.
Zudem werden wir in den nächsten Tagen für alle unsere Stuten Hengste suchen. Wir wollen einen neuen großen Fohlenjahrgang haben, der viel neues Blut mit einschwemmt im Juni.
Unsere Jungpferdeweiden sind gerade auch leer, denn die Gäste von Verdadero Amor sind wieder bei sich am Stall, da sie dort noch 2 Wochen Ruhe bekommen, um dann bei uns im Ausbildungsstall antrainiert zu werden. Vielleicht kommen von euch auch noch Pferde hinzu. :)
Nun zum Turnierstall. Bei diesem Thema würden wir uns auch über Hilfe von euch freuen, denn wir benötigen dringend welche. Was ist bei euch gewollt? Worüber würdet ihr euch freuen? Schließlich wollen wir möglichst viele von euch erreichen.

Nun zu dem, was noch nach der Sitzung geschah. Eigentlich war danach lange Zeit Frieden und Ruhe, aber dann war es doch anders. Zwischen David, unserem ehemaligen Waldi, und Aida aus Amerika schien sich was anzubahnen. Dieses sah man aber auch bei so manch einem anderen bei uns. Irgendwie schienen die Frühlingsgefühle ausgebrochen zu sein. Zu David und Aida: die beiden wissen immer noch nicht was sie wollen. Mal sind sie tierisch auf Abstand, dann erwischen wir die beiden wieder nebeneinander auf einer Bank am turteln.
Aber das ist ja nicht das einzige, was zwischen den beiden so passiert ist. Irgendeinen Morgen war der ganze Stall in Aufruhe, da die beiden nicht zur Arbeit erschienen sind. Zuerst gingen wir alle davon aus, dass sie irgendwo auf dem Hofgelände wären, weil sie früher anfangen wollten. Sie hatten schließlich viel vor an dem Tag. Aber nein, kein Rufen half, ergo wir fingen an zu suchen.
Einige Zeit später kam von Lukas: „Ich hab sie. Sie kommen sofort.“ Zum Vorschein kamen zwei zerknautschte Gestalten, die überall Stroh hängen hatten. „Fragt nicht, guckt nicht, sprecht mich nicht an“, brummte David und Aida war nicht gerade fröhlicher. Was da nun geschah? Wir haben bis heute keine Ahnung. Lukas schien auch zum Schweigen verdonnert worden zu sein, denn er grinste nur und wendete sich dann bei jeder Frage wieder ab.

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Großer Ideen-Sammelabend

von: Nina, am: 02.05.2013

Ja, wie ihr sicher aus dem letzten Post entnehmen konntet, fand der große Versöhnungsabend statt. Trotzdem aller Anfang war auch da schwer. Schließlich wollte Nina nicht, dass die gebildeten Trüppchen miteinander ein Team bildeten, sondern gut gemischt. Damit die alles gerecht entschieden wird, hat Nina ein paar Tage vorher gelost und die Ergebnisse am schwarzen Brett ausgehangen mit der Ermahnung: Hier dran wird sich gehalten und es kann nicht getauscht werden. Also bissen wir alle in den sauren Apfel, weil natürlich die größten Streithähne in eine Gruppe kamen.

Was gab es denn nun zu essen? Das durfte sich nämlich jeder Gruppe selber überlegen.
Die Vorspeisen Gruppe entscheid sich gegen eine Suppe. Was eigentlich von allen für eine sehr gute Entscheidung gehalten worden ist. Schlussendlich haben sie sich für verschiedene Salate entschieden. Es gab zur Auswahl: einen Salat mit Lachs, einen Salat für reine Vegetarier und noch einen Salat mit knusprigen Hühnchenteilen. Damit jeder den bekam, den er wollte, musste sich vorab in eine Liste eingetragen werden.

Die Hauptspeisen Truppe war davon auch sehr angetan. Gerade weil es eh ein Gericht für Vegetarier geben muss. Hier gab es ein reines Vegi Gericht, einmal Pasta Frutti di Mare, dann noch Schnitzel mit verschiedenen Saucen (Champion Rahm, Zigeunersauce oder eine feurige Sauce Hollandaise) und dann noch für eventuelle Kinder unter uns einen Piratenteller mit Hühnchen Nuggets.

Zu guter Letzt kommt die Dessert Gruppe. Hier gab es auch mehrere Möglichkeiten. Angefangen von einem Mousse au Chocolate, über eine Erdbeercreme und Tiramisu hinzu Eis mit Früchten. Und nein wir wussten nicht, wie die ganzen Truppen das bewältigen wollten.

Ja gestaunt haben wir daher sehr, als alles so klappte, wie gewollt. Die ersten waren schon früh am Gästehaus, um die ersten Vorbereitungen zu treffen. Mit darunter war unser Deko Team, bestehen aus: Aida, Vincent, Tabea, Susi und den Lisas. Die sechs waren vollbepackt mit allerlei Dekozeug, schließlich haben sich zu den 33 Personalleuten aus unserem Zoffbereich, noch das Personal von der Reitschule und dem Verkaufsstall angekündigt, sowie einige Partner. Schlussendlich blieben wir kurz unter der magischen Hundert stehen. Es blieb nur dabei: Die Zoffer durften für den Rest schuften. Somit gab es je neun Leute für die Hauptspeise, die Vorspeise und den Nachtisch. Als unser Dekogrupp schon voll bei der Sache war, kamen die restlichen 27 Köche fast alle gleichzeitig. Man kann nur eins dazu sagen: Es war ein Bild für die Götter, da es sehr ungeordnet zuging. Bis sich alle ihren Platz in der Großküche und anderen kleinen Küchen im Gebäude gesucht hatten, war es ein Chaos. Ein Wunder, dass es pünktlich um 20 Uhr Essen gab. Soviel hinter den Kulissen, nun wieder nach vorne, denn jeder weiß, wie kochen nun mal ist. Bei dem Weg: Die Teams haben sich untereinander nicht umgebracht.

Vor den Kulissen trudelten ab 19 Uhr alle Gäste ein. Eine doch große und heitere Truppe mit vielen Gesichtern. Das Dekoteam war bis zu diesem Zeitpunkt fertig, sodass die sechs auch mit unters Volk mischen konnten. Bis zum Beginn des Essens dauerte es nun auch nicht mehr lange.

Wie sollte es auch anders sein: Der Anfang war leise und still. Bis auf hier und da mal ein kleines Gespräch, hörte man nichts. Bis dann irgendwer auf die Idee kam, man könnte doch mal über die nächsten Planung sprechen. Dann wurde es mit Mal lauter und auch eine Flipchart aus einem Nebenraum wurde geholt. Unser Schreiber Lukas kam gar nicht mehr so schnell hinterher, wie Ideen kamen. Von Zuchtanpaarungen, über die nächsten Turniere bis hin zu irgendwelchen Aktionen bezüglich der Fohlen- und Jungpferdeweide, sowie den Ausbildungen. Lange Rede, kurzer Sinn. Die Liste wurde länger und endlich waren unsere Streithähne wieder versöhnt. Nur leider sind wir immer noch nicht im Hier und Jetzt angekommen. Der Abend allerdings hat genau das bewirkt, was er bewirken sollte.

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Turnierreiter vs. Ausbilder vs. Pfleger vs. alle

von: Nina, am: 02.05.2013

… oder anders gesprochen: Jeder gegen jeden

Nein, ruhig war es mit 100%iger Sicherheit auf dem Komplex die ganze Zeit über nicht. Hier Streit, dort Streit und ein eigentlich richtig großer Streit überdeckten einige, eigentlich ganz tolle Ereignisse.

Eigentlich begann dieses Jahr, wie das letzte aufhörte, nur nicht ganz so stressig. Im Winter war es ruhig, wir hatten alle kaum etwas zu tun. Selbst in der Fohlenzeit sollte nicht viel zu tun sein, da fast alle Stuten eine Pause hatten. Aber, wie man hier gerade heraushört, war schon im Frühjahr der Bär los. Nun aber zum Anfang.

Alles begann damit, dass alle Arbeitsbereiche zum ersten Quartal hin umstrukturiert worden sind. Dieses liegt mehr oder weniger daran, dass wir uns alle dazu entschlossen haben, ein wenig mehr, als sowieso schon üblich, Hand in Hand zu arbeiten. Dazu gehört auch, dass die direkt nebeneinander liegenden Komplexteile Zuchtstall und Ausbildungsstall zusammengelegt worden sind. Dazu gehört nun auch die neu Strukturierung der Arbeitsverträge und die Bereichseinteilung. Damit hatten auch alle gerechnet und das fanden auch alle gut, zu mindestens die erste Zeit. Schnell kam die Frage auf, was geschieht mit unseren Brenndorfern? Und ab da ging dann das Theater los. „Nein, die nehmen uns die Arbeit weg“ „Ich will keinen frisch von der Schule“ „Ihr könnt mich allemal“ und so weiter und sofort. Aus unseren Einzelkämpfern wurden dann formierte Gruppen: Turnierreiter, Ausbilder, Pfleger und restliches Personal. Die einzigen, die sich aus der Sache raushielten war das Team um die Privatzuchten, um die Reitschule und dem Verkaufsstall – gerade weil letzterer eh nur uns zugeordnet ist, aber eine eigene Leitung und alles besitzt.

Das Reitschulteam fand die Idee unsere Brenndorfer wieder an den Hof zurück zuholen super toll und sie hatten schon gesagt, wenn der Rest nicht damit klar kommt, das alle vermutlich bleiben, übernehmen sie sie. Das Reitschule Kerner Team hatte auch eine ganz einfache Haltung dazu: „Naja, wir haben immer mehr Schüler, da hier im Umkreis kaum en Hof mit Reitschulbetrieb existiert und das Neubaugebiet echt viele Leute mit Kindern hier her geholt hat. Da wir eh alle nicht wissen, wie wir die Kinder unterbringen wollen und wer sie unterrichten soll, haben wir so wenigstens die Möglichkeit dazu.“ Nina freute sich über diese Nachricht sehr, trotzdem war die eigentliche Sache nicht vom Tisch.

Der Turnierreiter-Klan waren die ersten, die am Mosern und Meckern waren und das auch noch wie die Großen: „Wieso sollen wir denn noch mehr Personal bekommen? Der Zuchtstall wurde doch zusammen gestrichen und wir haben alle weniger Pferde nun. Was sollen wir mit mehr Leuten?“ Die Frage war natürlich berechtigt. Bisher wurde aber noch nie ein Wort darüber verloren, wo sie nun hinsollen. Die Ausbilder teilten die Meinung, waren dann aber doch etwas anders. Sie gaben zu, dass sie gerade im Jungpferdebereich und bei den Buschreitern nochmal zuwachs brauchen, wollten aber ihr aktuelles Team nicht erweitern. „Ja ja, ihr habt nur Angst, dass ihr nicht mehr das alte Team seid, sondern sich mal andere Grüppchen bilden und wer wen anders lieber mag“, kam es aus der Pflegerecke. Eigentlich durften die ihren Mund auhc nicht zu voll nehmen, denn fast genauso schaut es bei ihnen selber aus. Worauf, dann die Ausbilder konterten mit: „Naja, wenigstens haben wir spezielle Leute für unsere Jungpferde und ihr für die noch nicht.“ Satz und Sieg. Somit waren die Fronten erst einmal verhärtet uns nichts geschah. Der Hof war still. Keiner aus den Klans sprach mit einem anderen und die, die es versuchten stehen jetzt ohne Klan da bzw. waren eh mehr die Vermittler. Das „neutrale Team“ bestand aus David Leuer, einem unserer Pfleger, Cathrine Edwards, Turnierreiterin, mit ihrer besten Freundin Aida Patberg, Ausbilderin und Markus Richter, ebenfalls Turnierreiter und mit einem Mitglied vom Komplex zusammen. Die vier stellen nicht die Masse, aber sie können unter den Fronten wenigstens ein wenig vermitteln. Die Argumente von der vierer Truppe kurz zusammengefasst: Sie sind fähig, sie haben drei Jahre Ausbildung hinter sich, wir kennen sie alle und sie können unser Team wirklich an jeder Front unterstützen. Außerdem hatten wir im Zuchtbereich doch eh wieder vor ein wenig mehr zu machen und dann brauchen wir auch mehr Personal.

Die Argumente haben schon bei den Trups gezogen, aber wirklich für Beruhigung sorgten sie nicht. Bis zum Machtwort von Nina, die diesen Terz einfach nicht mehr mitangucken konnte und auf der letzten Monatsbesprechung aus der Haut fuhr: „Ich glaub ihr habt alle einen am Brett. Ich glaub wer hier wie eingestellt, entlassen und zugeteilt wird ist immer noch meine Entscheidung. Weshalb macht ihr alle seit Anfang des Jahres so einen tierischen Aufstand bis hin zum Kleinkindverhalten wir schweigen uns alle an und möchten nichts mehr mit dem anderen zu tun haben? Zu eurem Problem: Tina und Feli werden wieder kommen Ende des Ausbildungsjahres und sie werden dann auf dem Gut bleiben. Schließlich sind sie da schon seit langem Pfleger und können euch hier unterstützen und wieder entlassen. Schließlich waren die Pfleger von hier nun auch drei Jahre für Ersenmünden zuständig. Hat sich nun alles geklärt?“

Ruhe – es war einfach Ruhe und großes Entsetzen. Schließlich machte Nina nicht häfug so eine Ansage. „Man, und deswegen haben wir uns jetzt so lange in den Haaren gehabt?“, kam aus der Ausbilderecke und alle zuckten mit den Achseln. So übernahm Nina wieder das Wort: „Ja, habt ihr und es war echt schon peinlich, gerade für Leute von Extern. Die meinten vermutlich zwischenzeitlich wir hätten sie nicht mehr alle. So und nun begrabt das Kriegsbeil und“, das letzte Wort sagte sie mit Nachdruck, „am kommenden Freitagabend habt ihr alle hier zu sein, bis auf sehr wichtige Termine, die nicht wann anders stattfinden können und dann wird gemeinsam gegessen. Ob wir Grillen oder was anderes tun hängt vom Wetter ab, eventuell geht es vorher in der großen Gruppe noch in den Wald.“ Damit war die Besprechung geschlossen.

Insgesamt dauerte es dann doch noch eine ganze Woche bis sich alle wieder miteinander unterhielten und das Kreisbeil wieder eingepackt war, aber es ging. Der kommende Freitag war natürlich verregnet, wie sollte es anders sein. Also ging es weder in den Wald noch gab es was vom Grill. Von daher ging es ins große Gästehaus mit der großen Küche und dort wurde gemeinsam gekocht und gegessen. Bei der Personalstärke wirklich eine große Herausforderung, aber hinterher hatte jeder was zu tun. Vorspeise, Hauptgang, Nachtisch. Sowie die Deko für die Tische.


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Unsere Brenndorfer

von: Nina, am: 01.05.2013

Nach langer, langer Zeit gibt es mal wieder News für euch? Aber wirklich viel gibt es aus pferdischer Sicht nicht zu erzählen. Seit Anfang des Jahres befinden wir uns im selben Jahr, da viele von uns gerade wenig Zeit haben. Insbesondere ich hatte keine Zeit durch mein Projekt vor der Bachlorthesis.
Nun aber wieder zurück ins Virtuelle.

Unsere Brenndorfer Bell, Feli, Tina, Leon und Zac sind seit dem 1. Mai wieder im Praktikum. Für Tina und Feli werden es ihre letzten Praktika sein, bevor sie Ende des Jahres ihre Abschlussprüfung haben und mit hoffentlich guten Noten wieder zu uns zurückkehren. Unsere Tina ist dieses Mal auf dem Kronenhof untergekommen und unsere liebe Feli auf Meyer.
Ihr wollt sicher auch wissen, wohin wer geht. Ihr wisst das sogar dann bevor die Beiden das wissen. Also eventuell könnt ihr es Feli und Tina weitergeben. Beide werden am Komplex bleiben. Feli wird unserer Team auf Meiningen im Bereich Aufzucht und Erziehung unterstützen und Tina wird ihren Schwerpunkt in der Ausbildung haben. Quasi Kollegin von Feli nur in einem anderen Bereich.
Unsere „2.Klässler“ Bell, Leon und Zac sind haben, wie ich finde, auch sehr gute Plätze ergattert. Der Reihe nachkommen zu unter auf: Elwen, Wellington und Nereus. Wir können also sehr gespannt sein.
Wollt ihr nun wissen, was mit den dreien passiert? Vermutlich. Die drei werden so, wie es jetzt gerade ausschaut, bei uns bleiben. Vermutlich im Bereich Beritt und Turniervorstellung. Genau wissen wir es bei denen noch nicht, aber wir haben noch Zeit :)

Was macht der restliche Haufen? Gaaaaanz viel und das muss ich euch in aller Ruhe mal erklären, denn es läuft einiges anders und ihr habt viel verpasst, was so passiert ist.

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6 Jahre Loarbach

von: Nina, am: 21.12.2012

- das muss gefeiert werden!

Und genau dafür haben wir uns etwas ausgedacht - ganz viele Turniere!
Wir hoffen, es ist für jeden was dabei :)
29.12.2012 Spieletag
30.12.2012 Western
31.12.2012 Dressur
01.01.2013 Springen
02.01.2013 Vielseitigkeit
03.01.2013 Distanz
04.01.2013 Schauen & Jungpferde
05.01.2013 Fahren



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Die ersten Geburtstagsaktionen!

von: Nina, am: 24.10.2012



Wir sind wieder für euch da!
Endlich! Nach so langer Zeit habe ich heute wieder die ersten Turniere ausschreiben können und das auf dem neuen Server mit neuem Design! Lange waren wir auf der Suche und dann habe ich mich bei cowgirljen im Grafikthread gemeldet. Innerhalb von lassen wir es 36 Stunden sein, hat sie mir ein wunderschönes Designset gebastelt. Nochmals herzlichen Dank von mir.
Ob die jetzt vielen rosé-farbenden Teile so bleiben, steht noch in den Sternen evlt tausch ich auch einmal das Gelb der Tabellen mit dem Rosé im Rest, aber mal schauen.
Was noch erweitert wird, ist das Gästehaus Loarbach. Ich würde hier sehr gerne Gäste beherbergen. Das nächste Angebot wäre unser "Übernachtungsspecial" am St. Martinswochenende. Exklusiv für unsere Gäste, die an dem WE bei uns übernachten findet noch ein kleines Spaßturnier statt. Ich würde mich serh freuen, wenn sich hier ein Haufen an Leute meldet :)


Turniere Oktober / November
Daten
31.10.: Tanz an Halloween
01.11.: Herbstdistanz
03.11.: 1. Hallenspringen der Saison
04.11.: Herbst-Fahrtag
07.11.: Mannschaftsdressur
10.11.: Zuchttag November :
10.11. Traditioneller Zucht && Übernachtungsspecial mit allen angemeldeten "Freunden" aus dem vRh Bereich (mit Martinsritt am nächsten Tag) (Infos s.u.)
11.11. St. Martinsritt
17.11.: 1. Hallendressur der Saison
18.11.: 1. Hallenwesterntag der Saison
21.11.: Mannschaftsspringen
24.11.: TREC auf unserem Gelände
25.11.: 1. Jungpferdehallentag der Saison


Verfahren: PHP Losen
Veranstalter: Turnierstall Loarbach
Anmeldeschluss: jeweiles einen Tag vorher


Übernachtungsspecial
Ist eigentlich nicht kompliziertes. Wir hoffen, dass wir viele virtuelle Freunde bei uns begrüßen können, unter anderem werden wir versuchen unseren Chat, den wir im Forum integriert haben, nach außen sichtbar zu machen und vielleicht darüber ein wenig zu kommunizieren.
Nun aber erst einmal zum Ablauf:
An erster Stelle muss man sich anmelden mit seinen und den Daten des ggf mitgebrachten Pferdes oder Daten was für ein Pferd man benötigt (hierzu kommen dann Formulare on). Danach bekommt ihr eine Bestätigung, dass eure "Buchung" bei uns angekommen ist und alles passt.
Am Tag selber reist ihr morgens früh an. Die mitgebrachten Pferde beziehen ihre Boxen oder die Weide, die jenigen, die sich ein Hotti bei uns leihen, lernen ihr Pflegepferd kennen und danach gehts ab ins Gästehaus Loarbach, um dort die Zimmer zu beziehen. Wir achten bei der Verteilung der Zimmer darauf, dass nicht wildfremde Personen mit einem im Zimmer sind.
Der Nachmittag ist dann zum Kennenlernen der Pferde da oder für kleinere geleitete Ausritte oder für Reitstunden. Auch wird angeboten, dass man das Gelände vom Gut, dem Zuchtstall oder dem Turnierstall bessuchen darf. Dort steht das Personal dann mit Rat und Tat zur Seite.
Am Abend wird schließlich komplett zusammen gegessen und dann ist geplant, dass wir uns zusammen ans Feuer setzen und Stockbrot machen (aber man weiß ja nie, was das Wetter bringt). Irgendwann geht es dann für jeden ins Bett.
Der Sonntag Morgen fängt wieder gemütlich mit einem Frühstücksbuffet an. Bis zum frühen Abend kann man die Zeit nutzen, um sich um sein Pferd zu kümmern oder die Gegend unsicher zu machen oder an einem kleinen Spaßturnier zu starten, dass extra für die Teilnehmer von diesem Wochenende ausgerichtet wird.
Am frühen Abend dann ist Sammeln zum St. Martinsritt. (Natürlich dürft ihr Laternen mitbringen, wenn denn eure Pferde den Spaß mitmachen) Der St. Martinszug kann nun entweder zu Fuß oder auf dem Pferd absolviert werden. Keine Angst ganz dunkel ist es nie, denn wir reiten an der Loartalsperre entlang, die beleuchtet ist.
Nachdem wir wieder am Hof angekommen sind, ist das Wochenende auch schon vorbei. Die, die heute noch fahren wollen, können fahren und der Rest kann noch eine Nacht bei uns bleiben.


Wer hat Interesse?

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Neues Auftreten, neue Turniere

von: Nina, am: 23.10.2012

Unschwer zu erkenn haben wir ein neues Design. In diesem Zuge ist direkt auch ein Div eingezogen. Für die Grafiken ein herzliches Dankeschön an cowgirljen. Ohne sie wäre dieses hier nicht möglich.

neue Turniere

31.10.: Tanz an Halloween
01.11.: Herbstdistanz
03.11.: 1. Hallenspringen der Saison
04.11.: Herbst-Fahrtag
07.11.: Mannschaftsdressur
10.11.: Zuchttag November 2012
17.11.: 1. Hallendressur der Saison
18.11.: 1. Hallenwesterntag der Saison
21.11.: Mannschaftsspringen
24.11.: TREC auf unserem Gelände
25.11.: 1. Jungpferdehallentag der Saison


Nun wünschen wir euch viel Spaß!

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