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E.H. Manhatten ZM SP

dt. Reitpony | cm | Schecke | 20 Jahre |
Markant (Vater) x Into Twilight
(Mutter-Vater) x unbekannt (Mutter-Mutter-Vater)
Züchter: Deckstation Silberpfeil | Nachkommen: 2

Charakter
Manhatten ZM hatte leider keinen so guten Start in sein Pferdeleben, als Fohlen traf ihn ein Huf bei einer rangellei auf der Weide am Kopf, so musste er bereits mit seinen Jungen Jahren schon in die Klinik und verbrachte dort fast ein halbes Jahr unter Medezinischer Aufsicht. Er ist am Anfang sehr zurückhaltend und schaut sich erstmal seine Bezugsperson an.

Nicht desdo trozt hielt ihn das nicht davon ab ein gesundes und munteres Pony zu werden, so tobt er wieder mit vollen eifer und massig Energie über die Weide. Manhatten ist eher der ruhigere Typ, er geht Konflikten eher aus dem Weg. Warscheinlich ist es noch das Trauma von früher, der Hengst sollte jedoch jeden Tag irgendwie auf die Weide kommen, den wenn er eins hat, richtig Pfeffer im Hintern. Neulich hat er erst einen seiner Pfleger über den Haufen gerannt, weil er zwei Tage stehen musste, so eilig hatte er es. Und das geht schon beim Putzten los, ständig räumt er einen die Putztbox aus oder wusselt einen durch die Haare, geht es ihm dann immer noch nicht schnell genug, schubst er seine Pfleger und Bereiter um. Letzten hat er leider dabei einem den Fuß eingeklemmt, man sollte also aufpassen wenn er damit anfängt, er meint es nicht böse oder tut es böswillig er weiss es einfach nicht besser. Der Scheckhengst liebt es seinen Reiter zu nerven, das hat er schon beim Einreiten gemacht. Ständig versucht er beim Aufsteigen los zu gehen oder versucht seinem Bezwinger in den Hintern zu beißen. Sitzt man aber erst einmal auf ihm, so steht man vor dem zweiten Problem. Manhatten hat durch seine Eltern Life in London und Markant sehr viel Temperament vererbt bekommen, so muss sein Bereiter ständig auf zack sein. Der Hengst ist mit vorliebe schnell unterwegs, aber dabei sehr feinfühlig und mag es gar nicht wenn man zu fest wird. Im Gelände sowie im Pacour hat er die wahre Freude, Manhatten trift man auch eher im Gelände oder dem Platz an. Vorallem liebt der kleine Hengst, Wasserhindernisse. Kaum reitet man eins an, springt er zwar hinnein aber nur mit wieder willen herraus. Dabei hat er schon zwei mal seinen Reiter ins Wasser befödert ob er wollte oder nicht. Schlussendlich weiss er aber doch wo und wann er es zu lassen hat, bis jetzt hat er es noch nie auf einem Turnier gemacht, wir klopfen dabei dreimal auf Holz. Was man noch zu dem kleinen Quälgeist sagen muss ist, das er ein absolutes Verlasspferd ist, ihn bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Vielleicht an schlechten Tagen ein Hänger, den mit dem Fährt er nicht gerne. Wir gehen davon aus das es ihm einfach zu eng in dem Hänger ist und er deswegen mehr schlecht als recht drauf geht, dies tat er aber schon von Anfang an, da haben sich unsere Ausbilder schon die Zähne dran ausgebissen. Wenn er mal nicht auf Achse oder auf der Weide ist, freut er sich auf seine Box, das ist sein absoluter Rückzugsort nach einem langen Arbeitstag oder einem langen Turnierwochenende. Dabei kann man ihn ständig unterbrechen, er nimmt es einem nicht übel wenn man ihn beim Frühstück oder Abendessen stört, für seinen Pfleger u. Reiter lässt er gerne mal stehen und freut sich das er für später noch was hat.
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